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	<title>Selbstachtung Archive - Malfreude</title>
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	<description>Mal- und Gestaltungstherapie Mag. Manuela Sattlegger</description>
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	<title>Selbstachtung Archive - Malfreude</title>
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		<title>Selbstachtung &#8211; sich selbst respektieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Sattlegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2021 16:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstwert stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Animus]]></category>
		<category><![CDATA[C. G. Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Teil des Selbstwerts ist die Selbstachtung. Die Basis dafür ist Respekt und Würde, die unantastbar und unabhängig von äußerer Anerkennung ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.malfreude.at/selbstachtung/">Selbstachtung &#8211; sich selbst respektieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.malfreude.at">Malfreude</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper tve_wp_shortcode"><div class="tve_shortcode_raw" style="display: none"></div><div class="tve_shortcode_rendered"><p></p>
<h2>Was Selbstachtung ist</h2>
<p>Selbstachtung ist ein Teil des Selbstwertes und der liebevolle und achtsame Umgang mit der eigenen Person, es ist Ausdruck dessen, wie wir uns selbst wahrnehmen und wertschätzen. Selbstachtung können wir immer nur uns selber geben, ist unabhängig von Leistung oder externer Anerkennung. Selbstachtung manifestiert sich in Respekt und Würde, die wir uns selbst geben können. Damit ist diese Form vor allem ein Akt der Eigenverantwortung, den wir aktiv gestalten können, was als sehr befreiend empfunden wird. Selbstachtung ist veränderbar und kann durch uns selbst gestärkt oder vermindert werden. Auch wenn wir verletzende Situationen als Kind oder Teenager erlebt haben, können wir aktiv daran arbeiten. Der erste Schritt ist die Bewusstwerdung und die Übernahmen von Verantwortung für uns selbst und unser Leben.</p>
<h2>Ursachen und Stufen mangelnder Selbstachtung</h2>
<p>Mangelnde Selbstachtung kann viele Ursachen und Gründe haben, wie zum Beispiel das Elternhaus, frühkindliche Erfahrungen, soziale und kulturelle Umfeld, genetische, geschlechtliche oder ethnische Einflüsse. Wissenschaftliche Studien haben versucht zu untersuchen, ob es eine dominante und kausalen Grund für einen hohen oder geringen Selbstwert gibt, das Ergebnis ist mehr als überraschend: es besteht kein direkter Zusammenhang. Denn Selbstachtung ist veränderbar, dynamisch und entwickelbar.</p>
<p>Im Grunde gibt es 3 Entwicklungsstufen, die aber weder starr noch mechanisch anzusehen sind. Im Gegenteil sind sie im vielmehr dynamisch, veränderbar, mit folgenden Orientierungspunkten:</p>
<ul>
<li>Geringe Selbstachtung</li>
</ul>
<p>Selbstschädigung oder Selbstbestrafung, abwertend über sich reden, dauernd über seine Bedürfnisse gehen, sich körperlich  Gewalt antun oder gesundheitsschädigendes Verhalten (zu wenig oder zuviel oder ungesundes Essen, mangelnder oder übertriebener Sport, zuviel Alkohol, Suchtmittelmissbrauch, toxische Beziehungen, …) bis hin zu psychischen Krankheiten (z.B. Burnout, Anorexie, Erschöpfungsdepression). </p>
<ul>
<li>Mittlere Selbstachtung</li>
</ul>
<p>Das typisch neurotische, angepasste Verhalten, über eigene Bedürfnisse gehen, im Hintergrund bleiben, weil man sich für unwichtig hält. Wir  machen uns vor anderen in Worten und Körperhaltung klein, sagen etwas anderes als wir meinen, um nicht anzuecken.</p>
<ul>
<li>Hohe Selbstachtung:</li>
</ul>
<p>Unabhängig von außen, im Einklang mit seinen Bedürfnissen und der Fähigkeit, mit sich selbst respektvoll und liebevoll umzugehen.</p>
<h2>Auswirkungen geringer Selbstachtung</h2>
<p>Mangelt es an Selbstachtung, zeigt sich das zuerst in den eigenen Gedanken. Diese Menschen entwickeln ein zunehmend negatives Bild von sich,  hält sich für wertlos, unfähig oder mangelhaft, weder liebenswert noch besonders. Das manifestiert sich vor allem im Umgang mit sich selbst, das kann mit der Kleidung und Ernährung beginnen, geht über Bewegung und sich „etwas gönnen“, bis hin sich wirklich zu würdigen.</p>
<h2>Selbstachtung bedeutet „Ganz werden“</h2>
<p>Menschen müssen im Laufe ihres Lebens lernen, „Ganz zu werden“. Das bedeutet, abgespaltete,  unbelebte und unterdrückte Persönlichkeitsanteile zu „hervorzuholen“, zu leben und zu integrieren. Das ist eine zentrale Form der Selbstachtung, hier am Beispiel von Anima und Animus.</p>
<p>Diese Begriffe stammen aus der analytischen Psychologie von C.G. Jungs und sind Archetypen, die im kollektiven Unbewussten angelegt sind. Anima beschreibt den weiblichen Anteil im Mann und Animus der männliche Anteil in der Frau. Archetypen sind urtümliche  Typen, die seit alters vorhandene allgemeine Bilder sind und stets und überall auftauchen, wie zum Beispiel die Gestalten des Helden, des Ungeheuers, des Zauberers, der Hexe, des Vaters, der Mutter, des weisen Alten, des Kindes uvm. Diese stellen universale und zeitlose Gestalten dar. Animus und Anima gehören einerseits zur Persönlichkeit und andererseits wurzeln sie im kollektiven Unbewussten als eine Art Bindeglied zwischen dem Persönlichen und dem Kollektiven, sowie bilden sie eine Art Brücke oder Bindeglied zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten</p>
<p>Die Anima ist nach Jung die weibliche Erscheinung und der weibliche Funktionsbereich in der Seele des Mannes, zugleich seine Brücke zum Unbewussten insgesamt.<br />Der Animus ist nach Jung die männliche Erscheinung und der männliche Funktionsbereich in der Seele der FrauAnima und Animus zeigen sich in Stimmungen und Launen, Begeisterung und Verliebtheit, in Träumen und Mythen. Die (inneren oder äußeren) Bilder von Anima und Animus beim individuellen Menschen können plakativ als „<em>Personifikationen einer weiblichen Natur im Unbewussten des Mannes und einer männlichen Natur im Unbewussten der Frau“</em> bezeichnet werden. Jung betonte, dass Animus und Anima wie alle Archetypen „<em>von sich aus günstige und ungünstige, helle und dunkle, gute und böse Wirkungen entfalten“.</em></p>
<h2>Beispiel Anima</h2>
<p>New Work verlangt nach Innovation oder  Kreativität, die aber nur auf Grund einer gelebten Scheiter Kultur möglich sind. Fehler ist die effektivste Form des Lernens, ist aber in einer männlichen, selbstverliebten und narzisstischen Führungskultur kaum in Einklang zu bringen. Und die Fähigkeiten wie Kreativität verlangen Intuition, die aber zutiefst weibliche  &#8211; sprich Eigenschaften der Anima – sind. Diese zu entwickeln, ist gerade für Männer eine große Herausforderung, aber eine gute Übung in Selbstachtung, dem achtsamen Umgang mit sich selber.</p>
<p>Selbstachtung brauchen wir nicht nur für die Herausforderungen unserer Zeit, dafür uns anzugrenzen, unseren eigenen Weg zu gehen oder uns nicht immer alles gefallen zu lassen. Wir brauchen es für alle Formen der neuen Arbeit und für die Entfaltung unserer Potentiale.</p>
<p>Wenn wir uns mit der Selbstachtung beginnen zu beschäftigen, dann können wir noch eine andere sehr beglückende Erfahrung machen: Verbundenheit und Ganzwerdung.</p>
<h2>Im Art of Life Podcast &#8222;Die Kunst den eigenen Weg zu gehen&#8220; sprechen Manuela und Werner Sattlegger über Selbstachtung:</h2>
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		<title>Die Kunst Selbstwert zu entwickeln</title>
		<link>https://www.malfreude.at/podcast-selbstwert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Sattlegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2021 17:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstwert stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Falsches Selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Individuationsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahres Selbst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles beginnt und endet mit Selbstwert, was aber nicht selbstbewusstes Auftreten bedeutet. Selbstwert setzt sich aus Selbstwirksamkeit und Selbstachtung zusammen, was ohne der Anerkennung von anderen gegeben ist. Diesen Selbstwert zu entwickeln ist möglich, braucht aber Zeit und Geduld.</p>
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<p class="">Wir scheinen Menschen mit einem selbstbewussten Auftreten zu lieben, bewundern sie, fallen oft genug darauf rein und wollen ihnen sogar noch nachmachen. Gerade bescheidene Menschen sehnen sich nach solchem Selbstbewusstsein für mehr Erfolg, mit „<em>Selbstbewusst in 3 Tagen“</em> Workshops locken Internetgurus mit einfachen Rezepten. </p>
<p class="">So einfach ist das alles aber nicht, obwohl mit dem Selbstwert alles beginnt und endet, im eigenen Leben, in der Arbeit oder in Organisationen.  Letztlich entscheidet sich damit, ob Menschen ihre Potentiale leben, ein gelungenes Leben und Arbeiten möglich ist.</p>
<p class="">Grund genug, sich diesem Thema einmal differenziert zu nähern:</p>
<h2>Was ist überhaupt Selbstwert?</h2>
<p class="">Das obige Beispiel zeigt schon das Definitionsdilemma, denn wir verwechseln immer selbstbewusstes Auftreten mit Selbstwert,<strong> die in den seltensten Fällen zusammen gehören. </strong></p>
<p class=""><strong>Selbstbewusstes Auftreten wird oft an Eloquenz, Status, Habitus, materiellem Erfolg oder Bekanntheit festgemacht, </strong>was aber oft „<em>gemacht“</em> oder „<em>unecht“</em> ist. Oft ist es sogar so, dass  „<em>selbstbewusstes“</em> Auftreten einen Selbstwertmangel kaschiert, bis hin zu massiven Persönlichkeitsstörungen wir Narzissmus oder Psychopathen. </p>
<p class="">Man erkennt diese unechte Form vor allem daran, dass der Wert permanent von außen bezogen wird, durch Anerkennung, Lob oder Prestige. <strong>Wenn dieser äußere Wert weg bricht, dann gibt es auch keinen inneren Wert mehr. </strong>Im <strong>Gegenteil dazu sprechen wir beim Selbstwert von einer stabilen Verankerung.</strong></p>
<h3><strong>SELBSTWERT IST DAS ERGEBNIS VON SELBSTWIRKSAMKEIT UND SELBSTACHTUNG.</strong></h3>
<p class=""><strong>Zum eine bedeutet Selbstwirksamkeit die Erfahrung, Schöpfer der eigenen Kräfte zu sein, mit seinen Ressourcen gestalten zu können,</strong> mit Ergebnisse wirksam zu sein. Zum anderen bedeutet Selbstachtung die existentielle Erfahrung, dass es gut ist dass es mich gibt. <strong>Dass ich eine Daseinsberechtigung habe, ohne externer Anerkennung oder Leistungsprämisse.</strong> Man kann dies als Würde des Menschen bezeichnen, die unantastbar ist und die ich mir selber gebe. Im Alltag erkennbar wird diese durch einen liebevollen Umgang mit mir selbst, wie sorge ich für mich<strong>, nehme ich meine Bedürfnisse wahr und kann ich diesen auch Raum geben, indem ich Grenzen ziehe.</strong></p>
<h2>Was ist das Selbst? </h2>
<p class="">Nach dem Schweizer Psychoanalytiker <em>C.G. Jung</em> ist “<em>das Selbst”</em> die Summe von Unbewussten und Bewussten. Man kann sich das Leben wir eine Kugel vorstellen, mit einem kleinem Punkt als Ego, der Rest strebt zur Ganzheit. All das Verborgene, Ungelebte, unsere Schattenaspekte, Sehnsüchte und vieles mehr sind Teil des „<em>Selbst“.</em></p>
<p class=""><strong> „<em>Wandeln und Werden“</em>  verläuft nie gerade, ist nicht planbar, vor allem endet es nie und findet oft in schwierigen Situation statt.  </strong></p>
<h2>Wie entsteht ein „falsches Selbst“ ? </h2>
<p class="">Der englischen Kinderanalytiker Donald W. Winnicott unterscheidet das „<em>wahre und falsche Selbst“, </em>letzteres bildet sich oft durch schmerzvolle, frühkindliche Erfahrungen. <strong>In gelungenen Interaktionen der Versorgung des Säuglings ist zu beobachten, dass die Bedürfnisse schon in der Entstehung gespürt werden.</strong> Es findet ein gesunder, natürlicher und intimer Kontakt statt, das Baby oder später das Kind wird gespiegelt, fühlt sich verstanden und aufgehoben, vor allem verstanden mit der Botschaft: “<em>Ich bin Ok so wie ich bin</em>”.</p>
<p class="">Wenn diese existentiellen frühkindlichen Erfahrungen fehlen und das Baby eine „<em>gefühlte Ablehnung“ </em>seitens der Mutter oder des Vaters wahrnimmt, beeinflusst das in späterer Folge jegliches Beziehungsverhalten.  Andere Formen der Verletzungen sind Manipulationen wie: „<em>Mami ist traurig weil du nicht folgst“,  </em>&#8222;<em>Papi ist ganz einsam, weil du nur draußen spielen willst“.  </em>Das Verhalten des Kindes wird wie eine Ware eingesetzt und manipuliert, das Kind lernt, dass es dauernd etwas tun muss um etwas zu bekommen &#8211; Anerkennung! </p>
<p class=""><strong>Daher ist ein selbstbewusstes, aber immer nur nach äußeren Anerkennung strebendes Verhalten keine gesundes Selbstwertgefühl.</strong></p>
<h2>Können wir Selbstwert entwickeln?</h2>
<p class="">Aus dem bisher geschrieben geht hervor, dass Selbstwertverletzungen sehr tief sitzen, da sie oft in frühkindlichsten Erfahrungen erlebt wurden. <strong>In einer Zeit absoluter Schutzlosigkeit, Ausgeliefertsein, ohne der realen Möglichkeit uns zu wehren.</strong> Um zu „<em>überleben“ </em>mussten wir uns ein „<em>falsches Selbst“</em> aneignen, was später dann zu dem geringen Selbstwert führt. Im “<em>Drama des begabten Kindes”</em> beschreibt Alice Miller die Fähigkeit von sensiblen Kindern, früh zu erfühlen was Beziehungssituationen brauchen und sich darauf einzustellen, auf Kosten der eigenen Bedürfnisse.</p>
<p class=""><strong>Aber die gute Nachricht ist</strong>: Wir können alte Narben zwar nicht wirklich heilen, denn  „<em>Die Wunde des Ungeliebten“,</em> wie es der Schweizer Psychotherapeut Peter Schellenbaum schreibt, bleibt ein Leben lang. Was aber nicht bedeutet, dass wir diese nicht integrieren, transformieren und uns damit entwickeln können. Das ist auch unsere Erfahrungen, die Wunde bleibt, aber wir können uns weiterentwickeln und vor allem uns selber Wert geben, darin wachsen uns reifen.</p>
<h2>Selbstwirksamkeit entwickeln</h2>
<p class="">Dies wird Gegenstand des nächsten Podcast sein, aber soviel sei schon verraten: es gibt unzählige Möglichkeiten Selbstwirksamkeit zu entwickeln und zu erfahren. Überall dort wo ich mich als Schöpfer meiner Kräfte erlebe, sei es beim Kochen, der Gartenarbeit oder Erstellen einer Bilanz, vor allem in jeder Tätigkeit in Organisationen.</p>
<h2>Selbstachtung entwickeln</h2>
<p class="">Alle beginnt mit der Möglichkeit, sich selber einen Wert zu geben, egal ob dieser von außen kommt. Diesen Wert kann ich mir durch einen liebevollen Umgang mit mir selber geben, indem ich mir Gutes tue, meinen Bedürfnissen lausche und diesen auch Raum gebe. <strong>Das ist eine tägliche Übung, die vor allem im Alltag gewonnen wird. </strong></p>
<p class=""><strong>Alles beginnt und endet mit dem Selbstwert, egal ob in Führungspositionen oder im persönlichen Leben.</strong> Ein spannendes Abenteuer, wenn wir uns auf die Reise des Selbstwertes begeben, wir freuen uns schon auf die nächsten Ausgaben der Podcastserie.</p>
<h2>Autoren</h2>
<p><a href="http://www.the-art-of-life.at">Werner Sattlegger</a>, Founder Art of Life</p>
<p>Manuela Sattlegger, Mal- und Gestaltungstherapeutin, Co-Founder Art of Life</p>
<h2>Literatur </h2>
<p class=""><a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/ID2998455.html">Peter Schellenbaum: „Die Wunder des Ungeliebten“</a></p>
<p class=""><a href="https://www.thalia.at/shop/home/suggestartikel/ID15798176.html">Manfred Kets de Vries:“ Vorstände, Narren und Hochstapler“</a></p>
<p class=""><a href="https://www.amazon.de/Familie-individuelle-Entwicklung-Bibliothek-Psychoanalyse/dp/3837926648/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=Donald%20winnicott%20familie&amp;qid=1619287998&amp;sr=8-1">Donald W. Winnicott: „Familie und individuelle Entwicklung“</a></p>
<p class=""><a href="https://www.thalia.at/shop/home/suggestartikel/ID15798176.html">Verena Kast “Die Dynamic der Symbole. Grundlagen der Jungschen Psychotherapie”</a></p>
<p> </p>
<h2>Im Art of Life Podcast &#8222;Die Kunst den eigenen Weg zu gehen&#8220; sprechen Manuela und Werner Sattlegger über die Möglichkeiten Selbstwert zu entwickeln:</h2>
</p>
</p>
</p>
</p>
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<h2 class="">Art of Life Podcast Die Kunst den eigenen Weg zu gehen abonnieren:</h2>
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